Donnerstag, 5. Mai 2016

Kurkuma befreit und schützt Gehirn und Zirbeldrüse

Kurkuma befreit und schützt Gehirn und Zirbeldrüse vor giftigen Fluoridbelastungen

Reinigung und Optimierung der Zirbeldrüse durch Kurkuma bzw. den Zellstabilisator ist möglich.

Die drüsenschädigende- wie auch nerven- und zellschädigende Wirkung von Fluorid ist in der wissenschaftlichen Literatur gut dokumentiert, durch die richtige Ernährung kann man sich aber vor der toxischen Wirkung des Fluorids schützen. Fluorid ist ein routinemäßiger (und manchmal obligatorischer) Zusatz, in nahezu allen Trinkwasserstätten der USA um -angeblich- vor Karies zu schützen. Fluorid ist bei uns insbesondere enthalten in: Zahnpasta, Mundwasser, Salz und einigen Mineralwässer.

Zirbeldrüse
Die Verwendung von Fluorid ist seit jeher umstritten und die Forschungen über die Nebenwirkungen oft entmutigend. Laut den Untersuchungen von Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey in England, zeigte sich dass die Zirbeldrüse das primäre Ziel von Fluorid Akkumulation, im menschlichen Körper ist. Das weiche Gewebe der Zirbeldrüse von Erwachsenen enthält (bei Belastungen) mehr Fluorid als jedes andere weiche Gewebe im Körper. Da die Zirbeldrüse das Ziel von so viel Fluorid ist, führte Dr. Luke Tierversuche durch, um zu bestimmen, ob das angesammelte Fluorid, die Regulierung von Melatonin negativ verändern konnte. Melatonin hilft uns zu schlafen und ist auch ein körpereigener Radikalenfänger, das heißt es schützt unser Gehirn vor negativen Einflüssen. Dr. Luke fand heraus, dass mit Fluorid belastete Tiere, ein niedrigeres Niveau des zirkulierenden Melatonin hatten (was sie nicht wirklich verwunderte). Die Zirbeldrüse wird auch als die „Meisterdrüse“ unseres Hormonsystems bezeichnet. Sie wirkt als dessen oberste Instanz auf über 100 Körperprozesse ein. ... >>>


Dr. Luke Resume zu ihren Versuchsergebnisse an Menschen und Tieren: Zitat„…Die menschliche Zirbeldrüse enthält die höchste Konzentration von Fluorid im gesamten Körper. Fluorid kann mit einer unterdrückten Zirbeldrüse assoziiert werden und somit auch mit einer verminderten Melatonin-Synthese, bei manchen weiblichen Tieren ist dies auch verbunden mit dem beschleunigten Einsetzen der Geschlechtsreife. Diese Forschungsergebnisse stärken die Hypothese, dass die Zirbeldrüse eine wichtige Rolle, beim Zeitpunkt der einsetzenden Pubertät spielt…„ Eine erhöhte Ansammlung von Fluorid im Körper macht träge und dämmt die Willenskraft stark ein.

Kurkuma kann das Gehirn und Zirbeldrüse vor Fluoridvergiftung schützen
Kurkuma (Curcumin-Formel)
Dies berichtete ein indisches Forscherteam, das seine Ergebnisse vor Kurzem in der Fachzeitschrift Pharmacognosy Magazine veröffentlichte hat. Laut der Untersuchungen der indischen Wissenschaftleren ist der regelmäßige Verzehr von Kurkuma (ein in der indischen und asiatischen Küche häufig verwendetes Gewürz) in der Lage das Gehirn und vor allem die Zirbeldrüse von Menschen und Tieren vor einer Fluoridvergiftung zu schützen bzw. von eine Fluridbelastung zu befreien (auch wichtig für das Theta-X Training).

Fluoride verändern unser Gehirn negativ
Nachdem das Team der Mohanlal Sukhadia University zunächst entdeckt hatte, wie Fluorid negative neurodegenerative Veränderungen im Gehirn auslöst, fand es jetzt heraus, dass Kurkuma sowohl bereits vorhandenes Fluorid neutralisiert als auch vor weiterem Fluorid schützt.

Hintergrund: Bei der Untersuchung der Wirkung von Kurkuma bei Mäusen beobachteten die Forscher, dass das Curcumin, der aktive Nährstoff im Kurkuma, eine kräftige antioxidative und entzündungshemmende Wirkung entfaltet. Diese schützt vor vielen Formen der Zellschädigung, beispielsweise durch Singulett-Sauerstoff, Hydroxyl-Radikale und Superoxid-Radikale. Außerdem hilft das Curcumin, die Bildung von Glutathion anzuregen, des "Super-Antioxidansmittels" des Körpers, dieses erfüllt nach neuen Studien eine wichtige Rolle beim Schutz vor oxidativem Stress.

Es zeigte sich auch: Eine einfache Nahrungsergänzung mit Kurkuma kann die Schäden durch Fluorid vollständig rückgängig machen!

Auf der Grundlage des Wissens, dass Fluorid eine neurotoxische und neurodegenerative Wirkung auf unser Gehirngewebe, insbesondere des Hippocampus, der Zirbeldrüse und der Hirnrinde, entfalten kann, untersuchte das Team den Effekt von Fluorid allein, von Fluorid in Kombination mit Kurkuma und von Kurkuma allein. Im Tierversuch wurden die Versuchsmäuse willkürlich in vier Gruppen eingeteilt, wovon eine die Kontrollgruppe war. Alle Mäuse erhielten 30 Tage lang das jeweilige Futter, bevor die Untersuchungen durchgeführt wurden.

Ergebnis: Am Ende der Studie zeigten die Mäuse in der Fluoridgruppe, die 120 Teile pro Million (ppm) Fluorid in Wasser ohne Zusatz von Curcumin erhielten, eine deutlich erhöhte Aktivität von Malondialdehyd (MDA) – ein Marker für oxidativen Stress. Die Mäuse, die die gleiche Menge Fluorid, aber zusätzlich 30 mg/kg Körpergewicht Kurkuma erhalten hatten, zeigten einen deutlichen Rückgang des MDA, ein Beweis für die Toxizitäts-ausgleichende Kraft des Kurkumas.

Wie kommt Fluorid in unser Gehirn? "Fluorid kann die Blut-Hirn-Schranke, den körpereigenen Gehirndschutz überwinden, es sammelt sich in den Hirnzellen(Neuronen) des Hippocampus und in der Zirbeldrüse dann löst es eine ganze Kaskade von Reaktionen aus, die den oxidativen Stress erhöhen, der dann zu einem Anstieg des MDA-Gehalts, einem Endprodukt der Lipid-Peroxidation (LPO), im Gehirngewebe führen kann«, so die Autoren.

Kurkuma (auch Gelbwurz genannt)
Kurkuma hilft: "Andererseits wurde nach der Gabe von Curcumin ein deutlicher Rückgang des MDA-Werts gemessen, im Vergleich zu der Gruppe, die Fluorid erhielt … weil dieser sekundäre Pflanzenstoff freie Sauerstoffradikale wie Superoxid-Anionen und Hydroxyl-Radikale fangen und entschärfen kann, die für die Initiierung der LPO wichtig sind."

Fluorid zerstört Hirnzellen: Fluorid ist ein »Exzitotoxin« wie MSG, das zum Tod von Neuronen im Gehirn führt. Hinsichtlich der allgemeinen Toxizität des Fluorids ist das Team nach zehnjähriger intensiver Forschungsarbeit überzeugt, dass es sich im Gehirngewebe ansammelt. Ähnlich wie das Mononatriumglutamat (MSG) die Gehirnneuronen übermäßig erregt und sie praktisch umbringt, übt auch Fluorid eine exzitotoxische Wirkung aus, die langfristig gesundheitliche Schäden auslösen kann.

Die Spitze des Eisbergs: "Fluorid ist scheinbar das erste anorganische Ion, auf das die wissenschaftliche Welt wegen seiner toxischen Wirkung aufmerksam wurde, inzwischen ist die Fluorid-Toxizität durch das Trinken von Wasser, aber auch die Einnahme über andere Produkte wie Zahnpasten etc. als globales Problem erkannt", wird in der Studie erklärt. Die Industrie streitet dies aber nach wie vor ab! "Im Zusammenhang mit dem Kontakt mit Fluorid werden auch immer wieder in Studien verschiedene Krebsarten genannt, eine Störung der Reproduktion sowie Herz-Kreislauf- und neurologische Erkrankungen."

S. Fluoride als tödliches Gift in Verwendung
Sieht man sich die Funktion vom Hippocampus genauer an, so erkennt man dass diese beiden "Hirnmodule" in der linken und rechten Hirnhälfte vor allem auch für die Koordinierung der verschiedenen Gedächtnisinhalte verantwortlich ist wie auch eine Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen hat. Der Hippocampus, die für die Gedächtniskonsolidierung zuständige Schaltstelle im Temporallappen, gehört zu den ersten Regionen, die beim Morbus Alzheimer geschädigt werden. Dies zeigen kernspintomografische Studien in Neurology (2009; 72: 999-1007). Auch Personen mit (unipolarer) Depression zeigen reduziertes Hippocampusaktivitäten.
Ursprünglich wurde Fluorid als Rattengift eingesetzt.

Es lohnt sich immer beim Kauf von Produkten die Inhaltsangaben genau zu überprüfen und besser fluoridhaltige Produkte auszulassen (sicher ist sicher).

Das Reinigen der Zirbeldrüse ist auch für das Theta-X Training ein wichtiges Verfahren (siehe TX6 = Zirbeldrüsen Ping).

Quellen: Untersuchungen der Mohanlal Sukhadia University, Dr. Jennifer Luke, von der University of Surrey in England, Wikipedia, IPN-Forschung.
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Tipp: Zellstabilisator
Der PcE Zellstabilisator enthält eine präzise abgestimmte Mischung aus Curcuma, Ingwer, Vitamin C und Bioflavonoiden.
Lesen Sie mehr dazu: hhttp://www.biovitshop.com/product_info.php?products_id=10

Weiterführende Links
Link - Fluoride: http://de.wikipedia.org/wiki/Fluoride
Link - Hippocampus: http://de.wikipedia.org/wiki/Hippocampus
Link - Zirbeldrüse: http://de.wikipedia.org/wiki/Zirbeldr%C3%BCse
Link - Alzheimer: http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/35874/Morbus-Alzheimer-Zuerst-schrumpft-der-Hippocampus

Dienstag, 3. Mai 2016

Giersch

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Der verhasste Giersch, wohlschmeckend und ein verkanntes Heilmittel gegen Rheuma, Arthrose und Gicht
Quelle: https://www.facebook.com/kochengegenarmut/photos/pb.220227258103900.-2207520000.1462277067./442453399214617/?type=3&theater
Giersch
Aegopodium podagraria
Volksnamen: Geißfuß, Hinfuß, Zaun-Giersch, Dreiblatt, Podagrakraut, Gichtkraut, Zipperleinkraut !
Er wurde im Mittelalter in den Klostergärten als Heilkraut kultiviert, von da fand er dann seinen Weg in die heimischen Gärten und wurde zum " Unkraut" !
Ein verkanntes Kraut halt und zudem äusserst wohlschmeckend !!
Giersch ist so ja ziemlich das schrecklichste “Unkraut”, dass sich ein Gärtner vorstellen kann.
Selbst die Brennessel kann da nicht mithalten!
Unter Gärtnern wird oft händeringend diskutiert wie man ihn los wird.
Ich sage dann immer : Umziehen oder essen!
Und wie die verstorbene Bringsel zu sagen pflegte:
"Von der Pest zum Pesto!!!!
Giersch mit Blubb
ZUTATEN:
ca 1 kg junge Gierschblätter
ca 40 g Butter
ca 40 g Mehl
etwas Gierschbrühe
250 ml Milch
200 ml Sahne ( oder nur Milch)
ein Zehlein Knobi
Salz
Muskat
Pfeffer
wer möchte, 1 TL gekörnte Gemüsebrühe und/ oder ein gehacktes Zwiebelchen mit anschwitzen ( dann hat man eine Béchamelsauce)
ZUBEREITUNG:
Den gewaschenen Giersch in 300 ml Salzwasser einmal kurzaufwallen und abkühlen lassen, abseihen dabei leicht ausdrücken (Flüßigkeit auffangen) und grob hacken.
Butter und Mehl schwitzen lassen.... und eine helle Sosse herstellen.
Mit Muskat, Pfeffer und Salz abschmecken und zum Schluß den gehackten Giersch unterheben.
Dazu Eierpfannkuchen..

Montag, 2. Mai 2016

Vermeiden Sie aluminiumshaltige Nahrungsmittel - und Ihr Gehirn wird es Ihnen danken....

Vermeiden Sie aluminiumhaltige Nahrungsmittel - und Ihr Gehirn wird es Ihnen danken . . .

Vermeiden Sie aluminiumhaltige Nahrungsmittel – und Ihr Gehirn wird es Ihnen danken . . .

Aluminium ist ein bekanntes Nervengift, es manipuliert das Immunsystem und schädigt die Erbsubstanz menschlicher Zellen. 
Bei zahlreichen ernsthaften Krankheiten gelten toxische Aluminium-Verbindungen als mögliche Auslöser (Alzheimer, Brustkrebs, Multiple Sklerose, Morbus Crohn, Allergien) oder wurden bereits eindeutig als Verursacher identifiziert (Dialyse-Demenz, Knochenerweichung, Blutarmut, Aluminiumasthma).
Aluminium ist ein bekanntes Nervengift
Altersdemenz ist der Begriff, der vielen Krankheiten verpasst wurde, die letztlich zu Demenz führen. Über die Hälfte aller Fälle von Demenz sind auf die Krankheit Alzheimer zurückzuführen. 
Schützen Sie sich davor, selbst Opfer dieses Leidens zu werden, indem Sie keine Produkte mehr kaufen oder verbrauchen, die Aluminium enthalten.
Ein Mangel am Sonnenschein-Vitamin D erhöht im Alter deutlich das Risiko, an Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz zu erkranken. Vitamin D3 – das Sonnenschein-Vitamin gegen Alzheimer – erhalten Sie hier!
Mangel am Sonnenschein-Vitamin D
Gedächtnisverlust ist nicht das einzige Anzeichen für Alzheimer. Vielmehr liegen in der Frühphase der Erkrankung zahlreiche unterschiedliche Symptome vor. Es sind viele Faktoren – und Kombinationen von Faktoren – die Alzheimer auslösen können; die Forschung auf diesem Gebiet läuft auf Hochtouren. Unsere immer kranker und schmutziger werdende Umwelt, viele giftige Chemikalien und Nährstoffmängel können bei der Entwicklung von Alzheimer entscheidende Rollen spielen.
Alarmstufe Rot: Stress und gleichzeitiger Kalzium- und Magnesiummangel.
Magnesium kann Ihr Leben verändern! Ob Sie an bestimmten Symptomen oder Erkrankungen leiden oder sich verjüngen und pflegen möchten – Magnesium wird Sie effektiv unterstützen… wie Magnesium Ihr Herz und die Blutgefäße schützt und vieles mehr … erfahren Sie hier!
stress
Laut dem Neuropathologen Dr. Daniel Perl von der medizinischen Fakultät der University of Vermont spielen „Kalzium- und Magnesiummangel einhergehend mit der steigenden Umweltbelastung mit Schwermetallen wie Aluminium, eine Rolle als Verursacher von Alzheimer“. Die Nervenfasern im Gehirn von diagnostizierten Alzheimerpatienten enthalten, seinen Forschungen nach zu urteilen, unüblich hohe Mengen an Aluminium.
Aluminiumquellen
Preiswertes Kochgeschirr und Küchengeräte aus Aluminium: Kocht man Wasser in Aluminiumtöpfen, entstehen giftige Hydroxide, wird in solchen Gefäßen Fleisch gekocht, entstehen Chloride. Das Braten von Schinken in Aluminiumpfannen sorgt für einen Anstieg von Nitraten. Teekannen aus Aluminium sollten gemieden werden, da die Tanninsäure im Tee es dem Aluminium ermöglicht, in die Flüssigkeit zu diffundieren.
Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln
Die folgenden Hilfs- und Zusatzstoffe enthalten Aluminiumverbindungen
E173, E520, E521, E523, E545, E554, E555, E556 und E598.
Aluminium ist ein häufig verwendeter Zusatzstoff in Nahrungsmitteln, der sich vor allem in industriell hergestelltem Käse, Tafelsalz, Backpulver, Gurken, gebleichtem Mehl, Fertigkuchenteig, Backmischungen, Kaffeeweißern, Vanillepulver und einigen Donuts und Waffeln finden lässt. 
Milchprodukte für Babys können bis zu vierhundert Mal mehr Aluminium enthalten als Mutttermilch!
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Medikamente: Antazida – wie beispielsweise auch gepuffertes Aspirin – enthalten sehr oft Aluminium-Trisilikate. In Antazida können sich mehr als 200mg elementares Aluminium in einer einzigen Tablette befinden. Einige sehr beliebte Antazida enthalten Aluminiumhydroxid. Aluminium findet sich zudem in vielen häufig verkauften apotheken- und verschreibungspflichtigen Medikamenten, darunter bestimmte Schmerzmittel und Arzneien gegen Diarrhöe.
Andere aluminiumhaltige Produkte
Das Schwermetall kann in Zahnpasta auftreten, in Nasensprays enthalten sein und findet sich auch in Deodorants, Zahnfüllungen, Zigarettenfiltern und Pestiziden. Einige Metallreiniger enthalten Aluminiumoxid.
aluminium deo
Um zu verhindern, dass man Alzheimer zum Opfer fällt, ist es unabdingbar wichtig, alle künstlichen Farb- und Zusatzstoffe, giftige Chemikalien, Pestizide sowie verschmutztes Trinkwasser und Atemluft zu meiden, wo es nur geht.
Genießen Sie Alkohol nur in Maßen und möglichst nur zu Mahlzeiten. 
Stellen Sie sicher, dass sich Ihre Blutzuckerwerte auf einem Normalmaß befinden, und vermeiden Sie die Benutzung von raffiniertem Zucker sowie den Verzehr von Kohlenhydraten. 
Experten empfehlen, täglich Vitamin C und Ergänzungsmittel mit Zink einzunehmen. Empfehlenswert auch gegen freie Radikale das beliebte OPC .
Quelle:  europnews , gefunden auf :  marialourdes
Wenn Sie gesund alt werden wollen, dann fangen Sie an zu entgiften!

Darf es eine Extrawurst sein?

Darf es eine Extrawurst sein?

Eisbein, Rinderbraten, Schweinshaxe – die deutsche Küche ist berühmt für ihre deftigen Fleischgerichte. Statistiken zufolge verputzen vier Fünftel der Deutschen mehrmals pro Woche oder sogar täglich Fleisch und Wurst, das macht einen Gesamtverbrauch von etwa 88,2 kg Fleisch im Jahr aus. Vor allem Männer verzichten ungern auf Salami, Bratwurst & Co. Und dennoch: Es wird immer mehr Wert auf gesunde Kost gelegt, diverse alternative Ernährungsformen liegen voll im Trend. Während manche dabei gänzlich auf tierische Erzeugnisse oder Inhaltsstoffe verzichten, steht bei anderen durchaus auch mal Fisch auf dem Speiseplan. Früher konzentrierte sich alles auf das Vegetariertum, heutzutage begegnet man vielen verschiedenen Ernährungskonzepten – von ayurvedischer Kost über Trennkost bis hin zur veganen Ernährung. Das bekommen auch die Gastronomen immer häufiger zu spüren.
Laut Food-Report 2015 wünschen sich fast 60 Prozent aller Restaurantgäste fleischlose Alternativen zur gängigen Menükarte. Sieben Prozent erwarten sogar eine Auswahl an veganen Speisen. Hinzu kommt die steigende Nachfrage nach Angabe und Kennzeichnung von Allergenen, gluten- und laktosefreien Gerichten. Die Ansprüche an Auswahl und Qualität der Speisen werden immer größer, genau wie die Vielzahl unterschiedlicher Essenstypen auch. Vegetarier, Veganer, Frutarier, Pescetarier – wie soll man da als Gastronom überhaupt noch durchblicken?
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Der Vegetarier
Er verzichtet auf Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte. Produkte von lebenden Tieren, wie z.B. Milch, Eier oder Honig, sind jedoch durchaus erlaubt. Es sei denn, er gehört einer Untergruppe an. Denn der Ovo-Vegetarier verzichtet gänzlich auf Milchprodukte, dem Lacto-Vegetarier verbietet sich der Verzehr von Eiern und beim Ovo-Lacto-Vegetarier kommen zwar weder Fisch noch Fleisch auf den Tisch, dafür aber Produkte von lebenden Tieren wie Honig, Eier, Milch und Milchprodukte. Schimpft er sich Semi-Vegetarier, verzichtet er lediglich auf rotes Fleisch, während Geflügel guten Gewissens verzehrt werden darf. Ist er Pesco-Vegetarier, stehen immer mal wieder Fisch und Meeresfrüchte auf dem Speiseplan.
Der VeganerEr verzichtet auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Das bedeutet: Kein Fleisch, keine Eier, keine Milch und kein Honig und auch keinerlei daraus hergestellte Lebensmittel. Ein strenger Veganer achtet nicht nur beim Essen darauf, tierische Produkte zu meiden. Auch Kleidung, Schuhe, Kosmetik und Pflegeprodukte dürfen ausschließlich natürlicher Herkunft sein, die Ausbeutung von Tier und Natur durch die Zivilisation wird strikt abgelehnt. Veganismus ist also oft nicht nur eine reine Ernährungsform, sondern vielmehr eine Lebensweise, von der dieser Veganer-Typ stets seine Mitmenschen zu begeistern versucht. Natürlich gibt es auch den hippen Typen, der einfach einem Trend folgt. Er sieht das Ganze etwas lockerer.
Der FlexitarierEr gönnt sich hin und wieder ein Stück Fleisch oder Fisch. Ihm geht es weniger um den Erhalt tierischen Lebens als vielmehr um seine eigene gesunde Ernährung. Ein Teilzeitvegetarier also, der bei der Auswahl seines Sonntagsbratens sehr viel Wert auf Qualität legt.
Der PescetarierEr verzichtet zwar auf Fleisch, Fisch ist ihm aber immer ein willkommener Genuss – sofern er nicht aus einer Massentierhaltung stammt. Auch Eier, Milch oder Honig sind erlaubt. Bei Krebs- und Weichtieren scheiden sich allerdings selbst unter den Pescetariern die Geister.
Der FrutarierEr ist wohl der strengste unter den Ernährungsaposteln. Er ernährt sich zwar wie der Veganer nur von pflanzlichen Lebensmitteln, für sein Essen darf allerdings auch keine Pflanze zu Schaden kommen. Erlaubt sind z.B. Obstsorten, die vom Baum oder Strauch gefallen sind oder Lebensmittel, die von der Pflanze gepflückt werden können. Tomaten, Kürbisse, Erbsen oder Bohnen kommen also auf den Tisch, Knollen, Blätter oder Wurzeln von Nahrungspflanzen wie z.B. Kartoffeln, Lauch oder Rüben sind tabu.
Der RohköstlerZwar sind viele seiner Ernährungsgenossen vegan, grundsätzlich aber ist er offen für alle Arten von Lebensmitteln. Sofern sie nicht im Rohzustand verzehrt werden, dürfen sie allerdings während der Verarbeitung nicht auf mehr als 40 Grad erhitzt werden, damit Vitamine und Enzyme erhalten bleiben, die sonst beim Erhitzen oder langen Garen zerstört würden.
Der FreeganerEr versucht, aus einer politischen Motivation heraus kostenlos zu leben. Nicht umsonst wird er auch „Mülltonnentaucher“ genannt, denn er sucht sich seine Mahlzeiten oft aus Abfällen von Supermärkten und Restaurants zusammen. Das Wichtigste für ihn ist, dass seine Lebensmittel nicht aus kommerziellem Handel stammen. Damit möchte er auf Verschwendung und Überfluss sowie die weltweite Armut hinweisen.
Der Lebensmittel-AllergikerEr befindet sich unter vielen Leidensgenossen. Laut Experten-Angaben hat sich die Zahl der Lebensmittel-Allergiker in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt, rund sechs Millionen Menschen sind in Deutschland betroffen. Über die Gründe für diese Negativ-Entwicklung wird bislang nur spekuliert: Haben Allergologen seit Jahrzehnten empfohlen, den Konsum von Allergenen im Kleinkindalter zu meiden, lassen jüngste Forschungen jetzt befürchten, dass genau das falsch ist. So soll z.B. der frühe Konsum von Erdnüssen vor einer Erdnuss-Allergie schützen. Ob der frühe Kontakt tatsächlich vor einer Allergie schützt, ist allerdings noch nicht erwiesen.
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Was bedeutet das für die Gastronomie?Während vegetarische Gerichte mittlerweile zum Standardangebot auf den Speisekarten der meisten Restaurants stehen, haben es Veganer meist deutlich schwerer, ihre Ernährungsweise im Alltag umzusetzen. Allerdings geht der Vegetarierbund Deutschland aktuell von 900.000 Veganern in Deutschland aus, das entspricht 1,1 Prozent der Bevölkerung – Tendenz steigend. Kein Wunder also, dass sich, zumindest in Großstädten, ein regelrechter Boom an veganen Restaurants, Cafés und Supermärkten beobachten lässt. Allein in Berlin hat sich ihre Anzahl in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt, deutschlandweit verzeichnete der VEBU von 2013 bis 2014 ein Wachstum von 32 Prozent. Unter ihnen tummeln sich viele junge, aufgeschlossene Konsumenten, die Trends schneller aufnehmen als andere Gesellschaftsgruppen und einfach Lust haben, was Neues auszuprobieren. Und die sich gern von den Stars und Sternchen aus Hollywood inspirieren lassen. Prominente wie Johnny Depp oder Alicia Silverstone haben sich zu einer pflanzlichen Lebensweise bekannt, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Auch die Magazine im Zeitschriftenregal ziehen dementsprechend nach. Mittlerweile befassen sich mindestens zehn Zeitschriften ausschließlich mit dem Thema „vegan“ in den Bereichen Kochen, Mode und Lifestyle.
Grundsätzlich gilt jedoch nach wie vor, unabhängig von jeglichen individuellen Vorlieben: Der Kunde bzw. Gast ist König. Er gibt den Ton an und es muss alles daran gesetzt werden, seinen Wünschen – seien sie auch noch so ausgefallen – zu entsprechen. Neben Frische, Gesundheit und Natürlichkeit, die die Grundlagen vieler neuer Gastronomiekonzepte bilden, kommt es in erster Linie auf Genuss und Geschmack an.
Das „Cookies Cream“ in Berlin ist der beste Beweis für die Vereinbarkeit von Szenegastronomie und vegetarischer Küche. Bereits 2007 eröffnet, gilt sein Betreiber „Cookie“ als Vorreiter der vegetarischen Gastroszene und hat sich mittlerweile zu einem der besten Restaurants für vegetarische Küche etabliert. Küchenchef Stefan Hentschel setzt bei seinen kreativ angerichteten Gourmet-Gerichten auf saisonale Zutaten und vergessen geglaubte Produkte wie die Ur-Karotte oder bestimmte Wildkräuter. Neugierig geworden? Dann einfach mal hingehen und ausprobieren – vielleicht gibt es dann wieder ein paar mehr Vegetarier auf dieser Welt.

Rezepte mit Herz ♥: Dinkelbrötchen

Rezepte mit Herz ♥: Dinkelbrötchen:


Ich habe schon viele Brötchenrezepte ausprobiert...
Diese Brötchen finden in meiner Familie grossen Anklang.
Zudem sind sie nicht so aufwendig und haben eine realtiv kurze Ruhezeit.
Sie sind herrlich knusprig und innen schön luftig.
















Ihr benötigt für 8-10 Brötchen:


 ♡ 1 Würfel Hefe 40g
 ♡ 1 Prise Zucker
 ♡ 330 g Wasser
 ♡ 300 g Dinkelmehl 630
 ♡ 300 g Weizenmehl 1050
 ♡ 2 TL Salz
 ♡ 1 TL Backmalz




Hefe, Zucker und Wasser in den Mixtopf geben und 3 Min./ 37 °/ Stufe 2 erwärmen.

 Restliche Zutaten zugeben und alles 3 Min. / Teigstufe kneten.

In eine Schüssel umfüllen und abgedeckt 45 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 230 ° O/U -Hitze vorheizen.
Den Teig in 8-10 gleichgroße Portionen aufteilen und jeden Teigling rund schleifen und oval rollen.

Die geformten Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und einschneiden.
Das Blech in das untere Drittel des Ofens schieben und Wasser in den Garraum sprühen.

Brötchen ca. 25 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.

Notes:
Wer den Teig schon am Vorabend zubereiten möchte, nimmt nur die Hälfte der angegebenen Hefe.



Quelle: Rezeptwelt 



Gänseblümchen- Sirup lecker und heilsam

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Gänseblümchen- Sirup (lecker und heilsam)
» 50 Gramm Gänseblümchen-Blüten und Gänseblümchen-Blätter
» 500 ml Wasser
» 500 Gramm Rohzucker (nicht raffinierter Zucker!)
1. Kochendes Wasser über die Gänseblümchen gießen
2. Aufguss über Nacht stehen lassen (10 – 12 Stunden)
3. Aufguss am Morgen abseihen
4. Aufguss in einen Topf geben
5. Rohzucker hinzufügen
6. unter ständigem Rühren langsam erhitzen
(bis sich eine sirupartige Masse gebildet hat)
Tipp
Gänseblümchen – Sirup ist nicht nur lecker in Jogurt, Quark und Co. sondern auch eine süße Medizin. Gänselblümchen helfen bei Bronchitis ganz gut! Wenn der Husten einem schlimm erwischt, dann Löffelchen Sirup einnehmen und bald entspannen!
Gänseblümchen hilft bei folgenden Krankheiten und Beschwerden:
» Blasenentzündung (Zystis)
» Blasenkrämpfe, Blasenkrampf
» Ekzeme
» Furunkel
» Gelbsucht
» Gicht
» Hautausschlag, Hautausschläge
» Hautkrankheiten
» Heiserkeit
» Husten
» Leberbeschwerden, Leberleiden
» Nieren-Erkrankungen, Nierenentzündung
» Rheuma
» Scheidenausfluss, Ausfluss, Weißfluss
» Verstopfung (Obstipation)
» Wassersucht, Wasseransammlung im Körper (Ödem)
Therapeutische Eigenschaften:
blutreinigend · harntreibend, entwässernd, nierenanregend (diuretisch) · schmerzlindernd (schmerzstillend) (analgetisch) · schweißtreibend · zusammenziehend (adstringierend)