Montag, 2. Mai 2016

Darf es eine Extrawurst sein?

Darf es eine Extrawurst sein?

Eisbein, Rinderbraten, Schweinshaxe – die deutsche Küche ist berühmt für ihre deftigen Fleischgerichte. Statistiken zufolge verputzen vier Fünftel der Deutschen mehrmals pro Woche oder sogar täglich Fleisch und Wurst, das macht einen Gesamtverbrauch von etwa 88,2 kg Fleisch im Jahr aus. Vor allem Männer verzichten ungern auf Salami, Bratwurst & Co. Und dennoch: Es wird immer mehr Wert auf gesunde Kost gelegt, diverse alternative Ernährungsformen liegen voll im Trend. Während manche dabei gänzlich auf tierische Erzeugnisse oder Inhaltsstoffe verzichten, steht bei anderen durchaus auch mal Fisch auf dem Speiseplan. Früher konzentrierte sich alles auf das Vegetariertum, heutzutage begegnet man vielen verschiedenen Ernährungskonzepten – von ayurvedischer Kost über Trennkost bis hin zur veganen Ernährung. Das bekommen auch die Gastronomen immer häufiger zu spüren.
Laut Food-Report 2015 wünschen sich fast 60 Prozent aller Restaurantgäste fleischlose Alternativen zur gängigen Menükarte. Sieben Prozent erwarten sogar eine Auswahl an veganen Speisen. Hinzu kommt die steigende Nachfrage nach Angabe und Kennzeichnung von Allergenen, gluten- und laktosefreien Gerichten. Die Ansprüche an Auswahl und Qualität der Speisen werden immer größer, genau wie die Vielzahl unterschiedlicher Essenstypen auch. Vegetarier, Veganer, Frutarier, Pescetarier – wie soll man da als Gastronom überhaupt noch durchblicken?
 Geastetypen_Blog01

Der Vegetarier
Er verzichtet auf Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte. Produkte von lebenden Tieren, wie z.B. Milch, Eier oder Honig, sind jedoch durchaus erlaubt. Es sei denn, er gehört einer Untergruppe an. Denn der Ovo-Vegetarier verzichtet gänzlich auf Milchprodukte, dem Lacto-Vegetarier verbietet sich der Verzehr von Eiern und beim Ovo-Lacto-Vegetarier kommen zwar weder Fisch noch Fleisch auf den Tisch, dafür aber Produkte von lebenden Tieren wie Honig, Eier, Milch und Milchprodukte. Schimpft er sich Semi-Vegetarier, verzichtet er lediglich auf rotes Fleisch, während Geflügel guten Gewissens verzehrt werden darf. Ist er Pesco-Vegetarier, stehen immer mal wieder Fisch und Meeresfrüchte auf dem Speiseplan.
Der VeganerEr verzichtet auf alle Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Das bedeutet: Kein Fleisch, keine Eier, keine Milch und kein Honig und auch keinerlei daraus hergestellte Lebensmittel. Ein strenger Veganer achtet nicht nur beim Essen darauf, tierische Produkte zu meiden. Auch Kleidung, Schuhe, Kosmetik und Pflegeprodukte dürfen ausschließlich natürlicher Herkunft sein, die Ausbeutung von Tier und Natur durch die Zivilisation wird strikt abgelehnt. Veganismus ist also oft nicht nur eine reine Ernährungsform, sondern vielmehr eine Lebensweise, von der dieser Veganer-Typ stets seine Mitmenschen zu begeistern versucht. Natürlich gibt es auch den hippen Typen, der einfach einem Trend folgt. Er sieht das Ganze etwas lockerer.
Der FlexitarierEr gönnt sich hin und wieder ein Stück Fleisch oder Fisch. Ihm geht es weniger um den Erhalt tierischen Lebens als vielmehr um seine eigene gesunde Ernährung. Ein Teilzeitvegetarier also, der bei der Auswahl seines Sonntagsbratens sehr viel Wert auf Qualität legt.
Der PescetarierEr verzichtet zwar auf Fleisch, Fisch ist ihm aber immer ein willkommener Genuss – sofern er nicht aus einer Massentierhaltung stammt. Auch Eier, Milch oder Honig sind erlaubt. Bei Krebs- und Weichtieren scheiden sich allerdings selbst unter den Pescetariern die Geister.
Der FrutarierEr ist wohl der strengste unter den Ernährungsaposteln. Er ernährt sich zwar wie der Veganer nur von pflanzlichen Lebensmitteln, für sein Essen darf allerdings auch keine Pflanze zu Schaden kommen. Erlaubt sind z.B. Obstsorten, die vom Baum oder Strauch gefallen sind oder Lebensmittel, die von der Pflanze gepflückt werden können. Tomaten, Kürbisse, Erbsen oder Bohnen kommen also auf den Tisch, Knollen, Blätter oder Wurzeln von Nahrungspflanzen wie z.B. Kartoffeln, Lauch oder Rüben sind tabu.
Der RohköstlerZwar sind viele seiner Ernährungsgenossen vegan, grundsätzlich aber ist er offen für alle Arten von Lebensmitteln. Sofern sie nicht im Rohzustand verzehrt werden, dürfen sie allerdings während der Verarbeitung nicht auf mehr als 40 Grad erhitzt werden, damit Vitamine und Enzyme erhalten bleiben, die sonst beim Erhitzen oder langen Garen zerstört würden.
Der FreeganerEr versucht, aus einer politischen Motivation heraus kostenlos zu leben. Nicht umsonst wird er auch „Mülltonnentaucher“ genannt, denn er sucht sich seine Mahlzeiten oft aus Abfällen von Supermärkten und Restaurants zusammen. Das Wichtigste für ihn ist, dass seine Lebensmittel nicht aus kommerziellem Handel stammen. Damit möchte er auf Verschwendung und Überfluss sowie die weltweite Armut hinweisen.
Der Lebensmittel-AllergikerEr befindet sich unter vielen Leidensgenossen. Laut Experten-Angaben hat sich die Zahl der Lebensmittel-Allergiker in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelt, rund sechs Millionen Menschen sind in Deutschland betroffen. Über die Gründe für diese Negativ-Entwicklung wird bislang nur spekuliert: Haben Allergologen seit Jahrzehnten empfohlen, den Konsum von Allergenen im Kleinkindalter zu meiden, lassen jüngste Forschungen jetzt befürchten, dass genau das falsch ist. So soll z.B. der frühe Konsum von Erdnüssen vor einer Erdnuss-Allergie schützen. Ob der frühe Kontakt tatsächlich vor einer Allergie schützt, ist allerdings noch nicht erwiesen.
Geastetypen_Blog02

Was bedeutet das für die Gastronomie?Während vegetarische Gerichte mittlerweile zum Standardangebot auf den Speisekarten der meisten Restaurants stehen, haben es Veganer meist deutlich schwerer, ihre Ernährungsweise im Alltag umzusetzen. Allerdings geht der Vegetarierbund Deutschland aktuell von 900.000 Veganern in Deutschland aus, das entspricht 1,1 Prozent der Bevölkerung – Tendenz steigend. Kein Wunder also, dass sich, zumindest in Großstädten, ein regelrechter Boom an veganen Restaurants, Cafés und Supermärkten beobachten lässt. Allein in Berlin hat sich ihre Anzahl in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt, deutschlandweit verzeichnete der VEBU von 2013 bis 2014 ein Wachstum von 32 Prozent. Unter ihnen tummeln sich viele junge, aufgeschlossene Konsumenten, die Trends schneller aufnehmen als andere Gesellschaftsgruppen und einfach Lust haben, was Neues auszuprobieren. Und die sich gern von den Stars und Sternchen aus Hollywood inspirieren lassen. Prominente wie Johnny Depp oder Alicia Silverstone haben sich zu einer pflanzlichen Lebensweise bekannt, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Auch die Magazine im Zeitschriftenregal ziehen dementsprechend nach. Mittlerweile befassen sich mindestens zehn Zeitschriften ausschließlich mit dem Thema „vegan“ in den Bereichen Kochen, Mode und Lifestyle.
Grundsätzlich gilt jedoch nach wie vor, unabhängig von jeglichen individuellen Vorlieben: Der Kunde bzw. Gast ist König. Er gibt den Ton an und es muss alles daran gesetzt werden, seinen Wünschen – seien sie auch noch so ausgefallen – zu entsprechen. Neben Frische, Gesundheit und Natürlichkeit, die die Grundlagen vieler neuer Gastronomiekonzepte bilden, kommt es in erster Linie auf Genuss und Geschmack an.
Das „Cookies Cream“ in Berlin ist der beste Beweis für die Vereinbarkeit von Szenegastronomie und vegetarischer Küche. Bereits 2007 eröffnet, gilt sein Betreiber „Cookie“ als Vorreiter der vegetarischen Gastroszene und hat sich mittlerweile zu einem der besten Restaurants für vegetarische Küche etabliert. Küchenchef Stefan Hentschel setzt bei seinen kreativ angerichteten Gourmet-Gerichten auf saisonale Zutaten und vergessen geglaubte Produkte wie die Ur-Karotte oder bestimmte Wildkräuter. Neugierig geworden? Dann einfach mal hingehen und ausprobieren – vielleicht gibt es dann wieder ein paar mehr Vegetarier auf dieser Welt.

Rezepte mit Herz ♥: Dinkelbrötchen

Rezepte mit Herz ♥: Dinkelbrötchen:


Ich habe schon viele Brötchenrezepte ausprobiert...
Diese Brötchen finden in meiner Familie grossen Anklang.
Zudem sind sie nicht so aufwendig und haben eine realtiv kurze Ruhezeit.
Sie sind herrlich knusprig und innen schön luftig.
















Ihr benötigt für 8-10 Brötchen:


 ♡ 1 Würfel Hefe 40g
 ♡ 1 Prise Zucker
 ♡ 330 g Wasser
 ♡ 300 g Dinkelmehl 630
 ♡ 300 g Weizenmehl 1050
 ♡ 2 TL Salz
 ♡ 1 TL Backmalz




Hefe, Zucker und Wasser in den Mixtopf geben und 3 Min./ 37 °/ Stufe 2 erwärmen.

 Restliche Zutaten zugeben und alles 3 Min. / Teigstufe kneten.

In eine Schüssel umfüllen und abgedeckt 45 Minuten gehen lassen.

Den Backofen auf 230 ° O/U -Hitze vorheizen.
Den Teig in 8-10 gleichgroße Portionen aufteilen und jeden Teigling rund schleifen und oval rollen.

Die geformten Brötchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und einschneiden.
Das Blech in das untere Drittel des Ofens schieben und Wasser in den Garraum sprühen.

Brötchen ca. 25 Minuten backen, bis sie goldgelb sind.

Notes:
Wer den Teig schon am Vorabend zubereiten möchte, nimmt nur die Hälfte der angegebenen Hefe.



Quelle: Rezeptwelt 



Gänseblümchen- Sirup lecker und heilsam

image
Gänseblümchen- Sirup (lecker und heilsam)
» 50 Gramm Gänseblümchen-Blüten und Gänseblümchen-Blätter
» 500 ml Wasser
» 500 Gramm Rohzucker (nicht raffinierter Zucker!)
1. Kochendes Wasser über die Gänseblümchen gießen
2. Aufguss über Nacht stehen lassen (10 – 12 Stunden)
3. Aufguss am Morgen abseihen
4. Aufguss in einen Topf geben
5. Rohzucker hinzufügen
6. unter ständigem Rühren langsam erhitzen
(bis sich eine sirupartige Masse gebildet hat)
Tipp
Gänseblümchen – Sirup ist nicht nur lecker in Jogurt, Quark und Co. sondern auch eine süße Medizin. Gänselblümchen helfen bei Bronchitis ganz gut! Wenn der Husten einem schlimm erwischt, dann Löffelchen Sirup einnehmen und bald entspannen!
Gänseblümchen hilft bei folgenden Krankheiten und Beschwerden:
» Blasenentzündung (Zystis)
» Blasenkrämpfe, Blasenkrampf
» Ekzeme
» Furunkel
» Gelbsucht
» Gicht
» Hautausschlag, Hautausschläge
» Hautkrankheiten
» Heiserkeit
» Husten
» Leberbeschwerden, Leberleiden
» Nieren-Erkrankungen, Nierenentzündung
» Rheuma
» Scheidenausfluss, Ausfluss, Weißfluss
» Verstopfung (Obstipation)
» Wassersucht, Wasseransammlung im Körper (Ödem)
Therapeutische Eigenschaften:
blutreinigend · harntreibend, entwässernd, nierenanregend (diuretisch) · schmerzlindernd (schmerzstillend) (analgetisch) · schweißtreibend · zusammenziehend (adstringierend)

Mittwoch, 30. März 2016




5 DINGE DIE PASSIEREN, WENN DU AUFHÖRST ZUCKER ZU NEHMEN



image-700x525

Sorgen wir zuerst für klare Verhältnisse mit den Worten, dass Zucker an und für sich nicht böse ist. Es kommt auf natürlicher Weise in vielen Lebensmitteln, wie zum Beispiel auch Obst und Milch vor. Extra Zucker in deine Lebensmittel hinzuzufügen ist einfach nicht notwendig. In der Tat wirst du zahlreiche positive Dinge feststellen, wenn du dich dafür entscheidest, keinen Zucker mehr zu dir zu nehmen. 


Obwohl die Menschen in der westlichen Welt dazu trainiert wurden, ein Verlangen für zuckerhaltige Lebensmittel zu entwickeln, brauchen wir es eigentlich nicht. Wenn du aufhörst, Zucker zu dir zu nehmen, der nicht auf natürlicher Basis schon in den Lebensmitteln vorhanden ist, wirst du feststellen, dass 5 sehr markante Dinge geschehen.

1. DEINE ENERGIE WIRD SICH VERBESSERN

Viele von uns neigen dazu, wenn wir müde sind, Zucker überfüllte Getränke zu uns zu nehmen, wie zum Beispiel Energy Drinks und andere koffeinhaltige Getränke. Ohne diesen Zucker, haben wir garantiert eine höheres Energielevel. Mit anderen Worten, all dieser Zucker blockiert die Fähigkeit unseres Körpers, den Energiespeicher bei maximalem Niveau zu halten. Darüber hinaus wird es kein auf und ab mit deinem Blutzucker geben, so wird die Nachmittags-Müdigkeit der Vergangenheit angehören.

1. DEINE ENERGIE WIRD SICH VERBESSERN

Viele von uns neigen dazu, wenn wir müde sind, Zucker überfüllte Getränke zu uns zu nehmen, wie zum Beispiel Energy Drinks und andere koffeinhaltige Getränke. Ohne diesen Zucker, haben wir garantiert eine höheres Energielevel. Mit anderen Worten, all dieser Zucker blockiert die Fähigkeit unseres Körpers, den Energiespeicher bei maximalem Niveau zu halten. Darüber hinaus wird es kein auf und ab mit deinem Blutzucker geben, so wird die Nachmittags-Müdigkeit der Vergangenheit angehören.

2. DEIN GEWICHT WIRD SICH STABILISIEREN

Zucker macht, dass du dich nach mehr Zucker sehnst, und wir reden nicht über Zucker in seiner rohen Form. Seien wir ehrlich: der meiste Zucker kommt in hohen Fett- und/oder Kohlenhydrat-reichen Lebensmittel vor, die verarbeitet wurden oder zumindest jede Menge unerwünschte Inhaltsstoffe enthalten.
Indem du eine Zucker-Entgiftung machst, wird dein Körper nicht die Notwendigkeit verspüren, sich mit all den zusätzlichen Kalorien zu befassen. Du wirst keinen Hunger haben und wirst am Ende Gewicht verlieren-oder du siehst zumindest, dass das schwanken nicht so dramatisch ist.

3. DEIN DARM UND DEIN DICKDARM WERDEN EFFIZIENTER ARBEITEN


Wenn dein Inneres dir sagen könnten, was sie auf einer täglichen Basis wollen, würden sie sagen, viele Ballaststoffe und einen minimale Menge von schwer-verdaulichen, unreinen Speisen. Wenn du Zucker abschaffst, ermöglichst du deinem Bauch und deinem Darm, ihre zurückgestellten Fähigkeiten, das Essen was du gegessen hast, besser zu verarbeiten. Es könnte sogar sein, dass du häufiger auf die Toilette gehen musst…was eine gute Sache ist. Es bedeutet, dass alles wieder zu einer normalen Routine kommt.

4. DU WIRST AUFHÖREN, ZUCKER ZU WOLLEN

Es ist eine Tatsache: Zucker zeugt Zucker. Nachdem du es aus deiner Nahrung streichst, wirst du langsam beginnen, den Wunsch zu haben, alles Essen mit Zucker zu streichen. Obst wird viel süsser schmecken und wenn du einen Bissen Kuchen oder Torte probieren wirst, wirst du überwältigt sein, wie übermässig süss es zu sein scheint.

5. DEINE HAUT WIRD GESÜNDER AUSSEHEN

Hast du bemerkt, dass es so scheint, als würdest du den Fall nicht herausfinden, warum deine Akne erscheint und nicht verschwindet, trotz aller Cremen, Salben und Pflegeprodukten, die du verwendest? Es kann sein, dass Zucker der Haut von Innen heraus schadet. Viele Menschen berichten, dass sich ihre Haut viel besser und gesünder anfühlt, seitdem sie aufgehört haben, Zucker zu sich zu nehmen.

BEREIT, DICH VON ZUCKER ZU TRENNEN?

Je schneller du damit beginnst, desto schneller wirst du beginnen, die Vorteile von einem zuckerfreien Leben zu ernten.
In der Tat, angesichts der zahllosen Gefahren von dem Verzehr von zu viel Zucker, hat die Weltgesundheitsorganisation die Zuckerempfehlung geändert-nicht mehr als 5% der täglichen Kalorien sollten aus süssen Sachen kommen (Zuvor waren es die empfohlenen 10%). Unter der Berücksichtigung der durchschnittlichen Amerikaner, die fast 5 Gramm pro Tag verbrauchen.
Beginne klein und werte alles aus, was du isst und trinkst. Im Laufe der Zeit wirst du dich deinen neuen Gewohnheiten ohne Mühe anpassen.
Denke daran, dass es etwa drei Wochen dauert, bis es zu einer komfortablen Routine wird. Die Ergebnisse werden auf jeden fall zeigen, dass es sich lohnt.

Quellen: The Mind Unleashed, Natural Society
Übersetzt von erhoehtes Bewusstsein

Dienstag, 29. März 2016

Montag, 28. März 2016

Glutamat : ein Rauschgift und Gehirnzerstörer


Glutamat: ein Rauschgift und Gehirnzerstörer

Glutamat: ein Rauschgift und Gehirnzerstörer

Noch immer wird die umstrittene Substanz Glutamat als sogenannter “Geschmacksverstärker” in unzähligen Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt, der in Schweden daher seit langem in Babynahrung verboten ist.
glutamat
“Geschmacksverstärker” sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.
www.greenpeace-magazin.de
Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende Blut-Hirnschranke zum Teil problemlos überwinden.
Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht vorwiegend “high”, sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es unter anderem die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn regelt neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat Schweißausbrüche und Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne.
Hirnstamm
Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.
In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie zum Beispiel in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind, so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges Nervensystem mehr entwickeln. Auch bei erwachsenen Tieren traten deutliche Gehirnveränderungen auf.
chips2341 glutamat
Der “Geschmacksverstärker” Glutamat ist eine Glutaminsäureverbindung, die, wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern verwechselt wird. Gerät solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so ergibt sich im Gehirn eine ähnliche Situation, als wenn eine eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser oder Ähnlichem übergossen würde. Überall im Subsystem eines betroffenen Neurotransmitters entstehen Kurzschlüsse und damit Störimpulse, die die Datenverarbeitung ins Chaos stürzen.
glutamat junkie
Um die Dauerdröhnung des Glutamats überleben zu können, stellt sich nun eine Automatik ein: Unser Gehirn baut in den noch unzerstörten Neuronen die Sensoren für diesen Neurotransmitter ab, damit kein gefährliches Dauersignal mehr entstehen kann. Nun fehlen die abgebauten Sensoren und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle reichen nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu übertragen. Der Datentransfer ist nun unterbrochen – der Mensch ist süchtig! So kann man sich davor schützen:
Beim Einkauf von Nahrungsmitteln sollte man IMMER die Inhaltsangabe lesen:
glutamat1 (1)
Man kaufe nichts mit Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-Serie (auch “E605″ ist ein Nervengift), Kaliumglutamat, Calciumglutamat, oder Glutaminsäure.
Guanylat wirkt noch eine Zehnerpotenz stärker als Glutamat – Finger weg!
Man kaufe nichts, was mit “Würz-” beginnt oder so etwas enthält. (Würze, Würzsalz, Würzsoße, Würzstoff, Würzmittel etc. Auch Sojasoße ist “Würze”. “Würze” ist eine beliebige Substanz zur geschmacklichen Aufpeppung – normalerweise glutamathaltig. Da “Würze” als Synonym für Geschmacksverstärker stehen, muss auf Würzsoßen dieser nicht extra ausgewiesen sein.
Man kaufe keine Fertignahrung uneindeutiger Zusammensetzung. Die Inhaltsstoffe von Zutaten müssen nämlich nicht genannt sein. (“Mit Pizzasoße”,”mit Salamischeiben”,”mit Ketchup” usw. – hier kann alles mögliche drin sein).
Dickmacher MSG /Monosodium Glutamat
Dickmacher MSG
Da es immer wieder um die Frage geht, woher die „Dickleibigkeit“ kommt und es dabei immer nur um das Fett und den Zucker in den Fastfood`s geht, sind wir erstaunt, dass das Problem der Geschmacksverstärker scheinbar noch zu wenig erkannt worden ist.
Wie Sie im folgenden Bericht leicht erkennen werden, sind es die nachgebauten chemischen Stoffe (Gifte), mit denen unser Organismus noch nicht umgehen kann – die er daher auch nicht verarbeiten und ausscheiden kann – und eben im Fettgewebe lagert.
Die Fettzellen sind also nichts anderes als ein Depot für Gifte aus einer Ernährung, die mit chemischen Stoffen angereichert wird, um ein Gefühl des „Noch-nicht-satt-Seins“ zu erzeugen. Denn nur, wenn man mehr als das übliche Maß isst, machen diese Firmen die gewünschten Mehr-Umsätze!
Wer kennt das Gefühl nicht, wenn man eigentlich wertloses Zeug gegessen hat (das aber gut schmeckte) und nachher immer noch Appetit hat?
Dies ist aber das Alarmzeichen des Körpers, dass er das, was er dringend benötigt (Vitamine, Spurenelemente, etc.), noch nicht erhalten hat, dass diese lebenswichtigen Stoffe also in der eben gegessenen Nahrung nicht enthalten waren.
Monosodium Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der in vielen Nahrungsmitteln und Fertigprodukten enthalten ist und nachweislich schädliche Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Süchtigkeit etc. hervorruft.
Ich weiß seit einigen Jahren über die süchtig machende Wirkung von MSG. Offenbar dämpft es die Gehirnwellen, die dem Gehirn mitteilen, dass der Bauch voll ist. Aber was ich bisher nicht begriffen hatte, ist, dass es so vorherrschend in den täglich konsumierten Nahrungsmitteln enthalten ist.
zusatzstoffe-glutamat-aromen-farbstoffe
.
„Ich möchte wissen, ob es eine aktuelle Chemikalie gibt, welche die massive Fettleibigkeits-Epidemie hervorruft“, so fragte sich ein Freund von mir, John Erb. Er war ein Forschungs-Assistent an der Universität von Waterloo und verbrachte Jahre mit Arbeiten für die Regierung.
Er las wissenschaftliche Zeitschriften für sein Buch Die Langsame Vergiftung von Amerika“, an dem er schrieb und machte dabei eine verblüffende Entdeckung. In Hunderten von Studien aus aller Welt haben Wissenschaftler fettleibige Mäuse und Ratten geschaffen, um diese in Studien über Ernährung oder Diabetes einzusetzen. Doch keine Rasse von Ratten oder Mäusen ist auf natürliche Weise fettleibig, daher mussten die Wissenschaftler sie erschaffen! Sie schaffen diese krankhaft fettleibigen Kreaturen, indem sie ihnen bei der Geburt MSG injizieren. Das MSG verdreifacht die Menge an Insulin, welches von der Bauchspeicheldrüse produziert wird, wodurch Ratten (und Menschen !) fettleibig werden.
Ich war erschüttert. Ich ging in meine Küche und habe meine Küchenkästchen und meinen Kühlschrank überprüft.
MSG war überall enthalten!
Dickmacher MSG1
In den Campbell’s Suppen, den Hostess Doritos, den Lays geschmacksverstärkten Kartoffel Chips, Top Ramen, Betty Crocker Hamburger Helper, Heinz Bratensoße in Dosen, Swanson tiefgefrorene Fertiggerichte, Kraft Salat Dressing, besonders in den„gesunden mit wenig Fett“
[man bedenke, dass dieser Bericht aus den USA kommt, diese Firmen weltweit verbreitet sind und jeweils andere Namen haben – ein genaues Lesen der Produktangaben beziehungsweise der Inhaltsstoffe zahlt sich aus!]
Die Produkte, die kein MSG enthielten, hatten etwas, was „Hydrolysiertes Gemüse-Protein“ genannt wurde, was eben nur ein anderer Name für Monosodium-Glutamat ist. Es war erschreckend zu sehen, wie viele der Lebensmittel, die wir jeden Tag unseren Kindern geben, mit diesem Zeug versehen sind. Sie verstecken MSG unter vielen verschiedenen Namen, um diejenigen, die das kapieren, zum Narren zu halten.
Aber das war nicht das Ende
Wenn unsere Familie auswärts zum Essen ging, begannen wir im Restaurant zu fragen, welche Speisen MSG enthielten. Viele Angestellte, sogar die Manager, haben geschworen, dass sie kein MSG verwenden.
Aber wenn wir eine Liste der Zutaten verlangten, welche sie widerwillig herzeigten, konnten wir feststellen, dass MSG und hydrolysiertes Gemüse-Protein überall enthalten war. 
Burger King, McDonalds,Wendy’s, Taco Bell, jedes Restaurant, sogar die eingesessenen wie TGIF, Chilis’, Applebees und Denny’s verwenden MSG in Hülle und Fülle. Kentucky Fried Chicken schien der ärgste Missetäter zu sein: MSG war in jedem Hühnergericht, in jedem Salat-Dressing und in jeder Bratensoße. 
Kein Wunder, daß ich so gerne den Überzug an der Haut gegessen habe, das geheimnisvolle Gewürz war MSG!
Seit seiner Einführung vor 50 Jahren in die amerikanische Nahrungsmittel-Versorgung wird MSG in immer größerer Dosis den vorportionierten Fertiggerichten, Suppen, Snacks und Fast Food Gerichten, die wir versucht sind, täglich zu essen, zugesetzt.
Die Erzeuger von MSG geben selbst zu, dass es die Menschen nach ihren Produkten süchtig macht. Es verleitet die Leute dazu, ihre Produkte anderen vorzuziehen, und bewirkt, dass die Leute mehr davon essen, als sie essen würden, wenn kein MSG zugesetzt worden wäre. Nicht nur ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass MSG Fettleibigkeit hervorruft, es ist auch eine süchtig machende Substanz!
Die FDA (Food & Drug Association) hat keine Grenzwerte gesetzt, wie viel davon den Nahrungsmitteln zugesetzt werden darf. Es ist angeblich  unbedenklich und kann in jeder Menge gegessen werden. Wie aber können sie behaupten, dass es sicher sei, wenn es Hunderte von Studien mit Titeln wie den folgenden gibt:
Die durch Monosodium Glutamat (MSG) fettleibigen Ratten dienten als ein Modell für die Studie von körperlicher Bewegung bei Fettleibigkeit. (Gobatto CA, Mello MA, Souza CT, Ribeiro IA. Res Commun Mol Pathos Pharmacol.)
Monosodium-Glutamat fettleibige ratten
Adrenalectomy beseitigt die durch Nahrung durch den Hypothalamus hervorgerufene Ausschüttung von Serotonin sowohl bei normalen als auch bei fettleibigen MSG-Ratten. (Guimares RB, Telles MM, Coelho VB, Mori RC, Nascimento CM, Ribeiro Brain Res. Bulletin, August 2002.)
Fettleibigkeit hervorgerufen durch MSG-Behandlung bei Ratten mit plötzlichem Bluthochdruck: ein Tiermodell über verschiedene Risikofaktoren. (Iwase M, Yamamoto M, Iino K, Ichikawa K, Shinohara N, Yoshinari Fujishima Hypertens, Res März 1998.)
Krankhafte Veränderung des Hypothalamus, hervorgerufen durch Injektion von Monosodium Glutamat in der Säugephase und nachfolgende Entwicklung von Fettleibigkeit. (Tanaka K, Shimade M, Nakao K – Kusunoki Exp. Neurol. Okt. 1978)
Ja, die letzte Studie war kein Tippfehler, sie wurde im Jahr 1978 geschrieben! Sowohl die Medizinische Forschungsgemeinschaft als auch die Nahrungsmittel-Erzeuger wussten seit Jahrzehnten über die Nebenwirkungen von MSG! Viele weitere Studien, die im Buch von John Erb erwähnt sind, verbinden MSG mit Diabetes, Migräne und Kopfweh, Autismus, ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, also Hyperaktivität) und sogar Alzheimer.
Alzheimer
Zur Zeit [2004] drücken George W. Bush und seine Unterstützer ein Gesetz durch den Kongress, das das grundlegende Recht verhindert, einen Erzeuger, Verkäufer oder Verteiler von Nahrungsmitteln gerichtlich zu belangen – sogar, wenn klar ersichtlich ist, dass diese Firmen eine abhängig machende Chemikalie vorsätzlich ihren Produkten zusetzen.
Vor einigen Monaten veröffentlichte John Erb sein Buch „Die Langsame Vergiftung von Amerika“ und äußerte seine Bedenken gegenüber einem der höchsten kanadischen Regierungsbeamten im Ressort für Gesundheit. Während er im Regierungsbüro saß, sagte ihm dieser Beamte:
„Natürlich weiß ich, wie schädlich MSG ist, ich würde das Zeug nicht anrühren!“ 
Aber dieser hohe Regierungsbeamte weigerte sich, der Öffentlichkeit mitzuteilen, was er wusste. Die wichtigsten Medien wollten der Öffentlichkeit auch nichts mitteilen, da sie gerichtliche Auseinandersetzungen mit ihren Werbeträgern fürchteten.
Wenn Sie einer von den wenigen sein sollten, die noch glauben, dass MSG gut für uns ist und wenn Sie nicht an das glauben, was John Erb zu sagen hat, dann überzeugen Sie sich selbst. Gehen Sie in die National-Bibliothek für Medizin unter www.pubmed.com/, geben die Wörter „MSG Obese“ ein und lesen einige wenige der 115 medizinischen Studien, die dort erscheinen.
Text von Ruth Van Buren (USA/Las Vegas /Nevada ), 01. Juni 2004. Sinngemäß übersetzt von Ing. Wolfgang Moser (gekürzte Fassung).
Weitere Anmerkung:
Pro Person gelten heute bei Suppen und Fleisch etwa 1250 Milligramm als Richtwert, bei gebratenen Nudeln oder Reis gar 2500 Milligramm – pro Mahl mit Suppe und Hauptgang also 5 Gramm, Das entspricht rein glutamatmäßig einer Menge von über 12 Kilo Spinat oder 400 Eiern pro Kopf. (Quelle: Hans Ullrich Grimm: Die Ernährungslüge. 2003. S. 66 f.)
Der Schwindel mit dem Hefeextrakt
dummy_klarebruehe_front
Weil die Vokabel Glutamat in der Bio-Spähre einen schlechten Klang hat, taucht sie dort nicht auf dem Etikett auf. Das Glutamat ist dort getarnt, in den Bio-Suppenwürfeln des Ökoriesen etwa als ‘Hefeextrakt’. In der ‘Klaren Suppe’, wie die Firma auf Nachfrage mitteilte, seien 2,7 Prozent Glutamat enthalten, im Brühwürfel (‘salzarm’) 4,9 Prozent. Lustigerweise enthält die Gemüsebrühe von der Firma Rapunzel gar den Hinweis: ‘Ganz ohne zugesetzte Geschmacksverstärker’ – trotz Glutamat unterm Tarnkäpplein des Hefeextrakts.
Hans Ullrich Grimm: Die Ernährungslüge. 2003. S. 59. ( Quelle: wahrheitssuche )
Achtung: Glutamat! – Nebenwirkungen eingeschlossen
Glutamat nebenwirkungen
Glutamat wird als sogenannter Geschmacksverstärker in einer Vielzahl von Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln verwendet, obwohl es sich hier nachweislich um eine Substanz handelt, die das Gehirn zerstört. Der Begriff “Geschmacksverstärker” führt den Verbraucher in die Irre, da Glutamat ganz unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl im Gehirn hervorruft.
Aus neurologischer Sicht handelt es sich strenggenommen um ein Rauschgift, dessen suchterzeugende Aminosäureverbindung über die Schleimhäute in das Blut geht und von dort aus direkt in das Gehirn gelangt. Während andere Rauschgifte ein “high”-Gefühl auslösen, erzeugt Glutamat durch Störung des Stammhirns künstlichen Appetit. Die Störung kann zu Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen führen, aber auch Migräne verursachen. Nach der Einnahme von Glutamat wird die Sinneswahrnehmung, die Lernfähigkeit und das Konzentrationsvermögen für mehrere Stunden stark eingeschränkt.
Wenn Sie sich vor Glutamat schützen wollen, ist es ratsam, beim Einkauf von Nahrungsmitteln immer die Inhaltsangabe zu lesen.
glutamat-ist-nicht-nur-als-geschmacksverstaerker-in-nahrungsmitteln-enthalten-sondern-auch-ein-koerpereigener-botenstoff
Vermeiden Sie:
Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-Serie. Die meisten Zusatzstoffe, die mit “Würz” beginnen, wie Würze, Würzsalz, Würzstoff u.s.w., sind normalerweise glutamathaltig, auch wenn Glutamat auf der Angabe nicht direkt ausgewiesen ist (hierbei auch bei Produkten im Bioladen aufpassen!).
Seien Sie alarmiert, wenn Sie den Begriff “pflanzliches Eiweiß – biologisch aufgeschlossen” lesen, und halten Sie sich mit Kartoffelchips und Fertigsuppen zurück, denn diese enthalten in der Regel große Mengen Geschmacksverstärker.
Fragen Sie auch im Restaurant nach Glutamat, man ist verpflichtet, Ihnen Auskunft zu geben. Oft kann auch auf Ihren Wunsch hin ohne die zweifelhafte Zutat zubereitet werden.
Glutamat, das Gift aus dem Supermarkt
 Alluream: in: Essen & ErnährungGesundheitWissenswertes